Die Weissagungen des Nostradamus zur Computer-Zukunft

Vergessen Sie alles, was Sie bislang über die Zukunft der Computertechnik
gehört haben. Denn kürzlich gelang es einem US-Forscher, die Weissagungen
des Nostradamus zu entschlüsseln. Der wohl berühmteste Prohpet aller Zeiten
hat schon vor über 400 Jahren exakt die Entwicklung der Computer
beschrieben. Treffen seine Voraussagungen für die nächsten 50 Jahre genauso
wie bisher, steht uns Überraschendes bevor.


Am 14. Dezember 1503 wurde gegen Mittag im südfranzösischen Ort St. R‚my
der Arzt Michel de Notredame, genannt Nostradamus, geboren.
Neben schriftlichen Abhandlungen über die Wirkung von Aphrodisiaka an lauen
Sommerabenden in Verbindung mit Alkohol und über das Einkochen von Marmelade
gelangte Nostradamus vor allem zu Berühmtheit durch seine umfangreichen
Texte, die, in Versen verschlüsselt, für jedes Jahr bis hin zum Jahre 3797
eine Prophezeiung über wesentliche, im jeweiligen Jahr stattfindende
Ereignisse geben.
Diese zum größten Teil düsteren Voraussagen, die sich sowohl auf
herausragende Menschen als auch auf Erfindungen, kirchliche oder weltliche
Veränderungen und politische Prozesse beziehen, liegen in stark
verschlüsselter Form vor, die sich dem oberflächlichen Leser nicht ohne
weiteres erschließt.
Man hat es sich folgendermaßen vorzustellen:
Zu jedem Jahr hat Nostradamus einen Vierzeiler geschrieben, der auf den
ersten Blick befremdlich und wenig informativ erscheint. Zudem ist die
Zuordnung dieser Verse zu dem jeweiligen Jahr, für das sie "gültig" sind,
durch einen Algorithmus codiert. Erst in jüngster Zeit gelang es, alle
Verse den "richtigen" Jahren zuzuordnen.
Damit ist es aber noch nicht getan. Hat man den Vers für das Jahr gefunden,
das man suchte, kann man ihn auch in der entschlüsselten Form nicht direkt
verstehen. Im Bewusstsein der Tatsache, dass in den Jahrhunderten, die auf
seine Niederschrift der Prophezeiungen folgen, sich die Sprache aller
Voraussicht nach ändern würde (Nostradamus schrieb in Französisch), hat
der Seher nur mit Wortstämmen und nicht mit kompletten Wörtern gearbeitet.
Es ist also notwendig, nach der Entschlüsselung und der zeitlichen
Zuordnung eine sprachliche Interpretation der Fragmente vorzunehmen, um den
Vers zu erhalten.
Hat man dann den Vierzeiler vor sich und weiß, für welches Jahr er gilt,
beginnt die inhaltliche Interpretation. Anhand der Verse für vergangene
Zeiten und dem Lauf der Geschichte kann man sich in Nostradamus' Nomenklatur
und Sematik einarbeiten und erhält seine Voraussagen, die in vielen Fällen
konkret und manchmal erschreckend zu bezeichnen sind.
Soweit die Wissenschaft und Pseudowissenschaft.
Was jedoch neuste Forschungen ergeben haben, wird die Welt der
Elektronischen Datenverarbeitung in Aufruhr versetzten.
Der Einsatz von Rechnern zur Entschlüsselung der Texte von Nostradamus ist
seit vielen Jahren üblich und hat letztendlich nicht unwesentlichen Anteil
am Erfolg der Kryptographen.
Einem von Ihnen, Dr, Stanley M. Trockenbrod vom Massachusetts Institute of
Technology (MIT), der sich schon seit mehreren Jahren verbissen mit der
Entschlüsselung durch Methoden der Chaostheorie befasst und sich in
Fachkreisen durch anhaltende Erfolge einen Namen gemacht hat, ist es zu
verdanken, dass an dieser Stelle über Unglaubliches berichtet werden kann:

Nostradamus hat in seinen Texten konkrete Entwicklungen der Informations-
technnologie vorausgesehen und aufgezeichnet!

Dr. Stanley M. Trockenbrod ist es als erstem gelungen, diesen im
eigentlichen Text verborgenen Fachtext zu entschlüsseln und der
ohnmächtigen Öffentlichkeit zu präsentieren.
Nach seinen eigenen Angaben erforderte das Ergebnis jahrelange
Untersuchungen und den Einsatz parallelgeschalteter Transputer mit Myriaden
von MIPS, nicht zu reden vom Genius des Forschers selbst.
Wie eine Praktikantin in den Labors jedoch mitteilte, habe sich die
Entschlüsselung durch einen mehr oder weniger glücklichen Zufall ergeben,
ohne den eine glänzende Forscherkarriere wie die Stanley M. Trockenbrod
nicht denkbar wäre: Über eine CD-ROM, die der Doktor während einer seiner
spärlichen Arbeitspausen eingehen untersuchte und testete, sein ein Virus
ins System gekommen, der die "ordnende Zerstörung" in wenigen Minuten
besorgt habe. Diese CD-ROM mit dem unwissenschaftlichen Namen "Danish
Fantasies" sein noch am selben Tag von Dr. Trockenbrod aus dem Datenverkehr
genommen worden, der auch zu diesem Vorfall keine weiteren Angaben macht.
Hier wird die deutsche Übersetzung des in der Ausgabe vom 31. November
1994 des American Journal of Scientific Studies erschienenen Artikels "On
Nostradamus prohpetic mind - an approach by fuzzy logics" veröffentlicht.
Neben Voraussagen für die nähere und fernere Zukunft wurden auch Verse und
Prophezeiungen zu vergangenen Jahren mit aufgenommen, so dass der geneigte
Leser anhand der Geschichte und eigener Erfahrung selbst entscheiden kann,
was von Nostradamus' Computer-Weissagungen zu halten ist. Sind auch manche
der Verse nicht auf Anhieb verständlich, erschließt sich aber meistens im
Zusammenhang die Vision des Sehers.

*PROPHEZEIHUNGEN FÜR VERGANGENE ZEITEN*

*1881*
Durch gezogene Seile man Worte versteh'n wird.
Die erste Fernsprechvermittlungsstelle wird durch das Deutsche Reichspostamt
in Berlin eingerichtet.

*1882*
Gesprochenes wird sein wie einstens in Babel.
Groß ist der Zorn der beteiligten Sprecher.
80 Prozent der Anrufenden werden von den Damen des Reichspostamtes falsch
verbunden.

*1976*
Aus dunklen Gefilden mit dem Brodem des Feuers wird kommen der Schrein für
Gemeine im Sitzen,
tragend den Namen der vielfarb'gen Frucht Evas.
Zwei werden sein, die davon profitieren.
Wozniak und Jobs entwickeln in einer schmutzigen Hinterhofgarage den ersten
Prototyp des Apple.

*1977*
Geboren ohne Körper wird der Hirte aller Scheiben.
Die gute Idee wird spärlich vergolten vom heranwachsenden Kind, das lange
so sein wird.
Der Stein für die Macht und den Wohlstand gelegt ist.
Das DOS-Betriebssystem wird vom unbekannten Programmierer entwickelt.
Bill Gates kauft das Patent für einen Appel und ein hartgekochtes Ei und
scheffelt Millionen damit.

*1984*
In rasselnden Schläuchen tief unter Paris' Erde
wird feil sein, was einst nur wen'gen sich ziemte.
bei Stapeln mit Früchten der Felder und Tiere.
Ungenießbar sind die Truhen mit Zahlen.
Aufbranden wird der Langmut von vielen am Markt.
Der Grosshandelsriese Metro bietet jetzt auch Personal Computer an.
Der Fachhandel ist sauer.

*1986*
Nicht viele der Kämpfer erreichen die Pfründe. Blau ist die Farbe der
einstigen Kassen.
Am DV-Markt dominiert IBM.

*1989*
Namenlos sind die Legionen des Ostens.
In Teilen vermählt, zum Behufe des Ärgers.
Das Dunkel des Schreins die Schandtat beschützt.
Allein wird sein, der den Taler zurückhält.
Noname-PC verstärken ihren Marktanteil. Die sogenannten "Schrauber" verbauen
minderwertige Komponenten in ihren Geräten. Da die wenigstens beim Kauf in
die Kisten hineinsehen, haben sie das Nachsehen. Wer nur den Preis als
Kaufargument gesehen hat, darf sich über mangelnden Service nicht beklagen.

*1994*
Kein Glück für den Kristall der Fünf.
Das kräftige Herz ist zu schwach für den einfachsten Marsch.
Der Intel-Pentium verrechnet sich bei simplen Divisionen.

*PROPHEZEIHUNGEN FÜR ZUKÜNFTIGE ZEITEN*

*1995*
Der Messias von Gnaden Kapones zu spät kommt.
Auch Treue schwanken im Rausche des Rennens.
Ein zweiter trägt Nutzen und mehrt sich dank Rufens.
Obsiegen wird aber ein donnernder Dritter.
Ein Meister der Rohre in Allianz mit dem Tiere
setzt den Fenstern das Ende, was keiner gedacht hat.
Windows 95 (Codename: Chicago) lässt auf sich warten. Durch geschicktes
Marketing und hohe Investitionen in die Werbung kann sich OS/2 Warp
Version 3.0 Marktanteile sichern. Am Ende ist aber Nintendo schneller und
setzt mit seinem 64-Bit-Betriebssystem den Standard für Jahre.
Klempner Mario und Donkey Kong lösen die Windows-Technik als
Benutzeroberfläche ab.

*1996*
Die Verheißung von Träumen und Wünschen glänzt silbern.
Enttäuscht sind die Suchenden der Lust allenthalben.
Nach dem Otto-Katalog erscheint auch der Beate-Uhse-Katalog auf CD-ROM. Durch
menschliches Versagen werden im Presswerk die Label durcheinander gebracht.
Otto erhält die meisten Bestellungen seit Unternehmensgründung, und Beate-
Uhse-Kunden wundern sich über dicke, seltsam geschnittene Anoraks als
Reizwäsche.

*1997*
Im großen England der Hintere sucht Hilfe.
Unendliche Straßen sind die Wege der Botschaft.
Der lateinische Peter wird Massen gewinnen.
Ist doch nur ein Schatten geworfen von jenen,
die rechnen, nicht malen das Bild oder Töne.
Der amerikanische Vizepräsident Al Gore möchte die grassierende Sektiererei
eindämmen und bindet den Vatikan an den Super-Datenhighway an, um einer
etablierten Kirche zu ermöglichen, in den USA durch interaktives Fernsehen
Mitglieder zu gewinnen. Der Nachfolger von Johannes Paul II. treibt die
Entwicklung und Nutzung dieses Mediums stark voran und zieht Unmengen von
Amerikanern auf seine Seite.
Erst gegen Jahresende und fast zu spät merken Gore und Clinton, daß sie
einem virtuellen Papst aufgesessen sind, der in Wirklichkeit von Microsoft in
Zusammenarbeit mit George Lucas' Firma "Industrial Light and Magic"
entwickelt wurde. Für das Weiße Haus ist es noch nicht zu spät, für die
meisten Amerikaner allerdings schon.

*1998*
Der schmutzige Meter kommt ab von der Zwei.
Immer kürzere Schritte sind schneller am Ziel.
Sinnlos die Abkehr von ja und nein.
Eine neue, nichtbinäre Logik wird Grundlage der Informationsverarbeitung.
Ein ungepflegter, bärtiger Zwerg wird der neue Guru des Silicon Valley.
Statt wie bisher nur "0" oder "1" zu unterscheiden, nutzt sein System die
kaum messbare, aber vorhandene Warte zeit zwischen zwei Informationen als den
Zwischenzustand "2". Durch diese Logikerweiterung werden unglaubliche
Fortschritte im Software Engineering gemacht. Alles wird schneller, schöner,
einfacher. Es dauert nicht lange, da zerlegt die nächste Theorie die zwar
kleiner, aber immer noch auftretende Wartezeit in weitere Zwischenstände,
"3" und "4". Alles wird noch schneller, noch schöner und viel, viel
komplizierter.
So geht es weiter. Als man bei den Zwischenständen 6,82617x1014 angekommen
ist, merkt man, dass man die Zeit nicht überlisten kann und die Hardware
eigentlich am Fortschritt schuld war. Man hätte auch beim Dualsystem bleiben
können, und die ganze Aufregung war umsonst.

*1999*
Kleine Altäre zahlreich verbreitet, auch Opfer.
Jeder ist da, obwohl er entfernt ist.
Mit jedem mehr Sagen die Stimme verstummt
Gestellt nach sich selbst, die Frage verliert.
Haushalte, die noch nicht mit einem Computer und ISDN versorgt sind, erhalten
(gegen Steueraufschlag) diese Geräte installiert. Mit direkter Anbindung an
das Parlament, das in einem ehemaligen Atomkraftwerk bei Berlin sitzt,
können so Volksentscheide in extrem kurzer Zeit zu vertretbaren Kosten
herbeigeführt werden. Die Abstimmberechtigten werden dabei über Code-
Parameter im Prozessor des Gerätes und durch Software-Abfrage sowie Scan des
Personalausweises identifiziert. Zielgruppenwahlen (zum Beispiel nur
Autofahrer) sind erst mal möglich. Die Realisierung der totalen Demokratie
scheint so nahe wie noch nie. Das deutsche Volk stimmt laufend über alles
mögliche ab.
Leider führt dies zu einer zunehmende Abstimmmüdigkeit unter den
Abstimmberechtigten - als die Frage zur Debatte steht: "Möchten Sie
weiterhin fernabstimmen", entschieden sich 51 Prozent dagegen, und wieder war
eine gute, hilfreiche Sache tot.

*2000*
Die substanzlose Spinne mit unendlichen Opfern,
gefressen von bunten Vögeln mit lautem Gezwitscher.
Der Phönix erhebt sich aus zerrissenen Fäden.
Nahe Würzburg der Hüter des Grals hält Wache.
Süß und schwarz ist das Wasser, doch anderes verbirgt es.
Quer auf dem Wege ruh'n geteilt die Verräter.
Das Internet hat so viele Teilnehmer wie noch nie. Alle Industrieunternehmen
haben sich auf die kostengünstige Möglichkeit der Interressenten- und
Kundenansprache gestürzt und dabei natürlich die Puristen und Anwender der
ersten Stunde vergnatzt. Diese erfinden und implentieren schnell ein Overlay-
Netz mit strikten Zugangsbedingungen und zentraler Kontrolle er eingegebenen
Informationen. Dadurch entsteht eine dem Orden der Tempelritter nicht
unähnliche Organisation. Ihr Gral ist der Server, der die Informationen
zentral kontrolliert. Er steht irgendwo auf einem Bahnhof in einer süd-
deutschen Kleinstadt und ist als Cola-Automat getarnt. Der Operator wacht
über die Einhaltung der Netzregeln. Verräter an der gemeinsamen Sache enden
nicht selten auf Bahngleisen festgebunden. Überhaupt spielen Elemente der
Bahn eine große Rolle bei diesem Thema, so dass man sich fragen muss, wer
eigentlich dahintersteckt.

*2001*
Die neue Odyssee auf wenigen Ellen
Stärke verleiht, was dabei ganz vergeht.
Intel bringt den Prozessor 80986 heraus und nennt ihn "Kubrick". Kubrick-
Klone werden auf dem Sokrates-Board integriert, das die Dimensionen einer
Kreditkarte hat. Nicht ohne Grund. Da sich wegen der immensen
Entwicklungskosten (vor allem der Divisionsfunktion) niemand im privaten
Bereich diesen Chip leisten kann, entwickelt Intel folgendes System:
Der Kubrick wird mit Rechenkapazität geladen und kann vom Anwender durch
einen Kartenleser mit dem Heimcomputer verbunden werden, wenn extreme
Rechengeschwindigkeit notwendig ist. Ansonsten rechnet der Heimcomputer mit
seinem "normalen" Prozessor. Sind die Einheiten verbraucht, wird das Sokrates-
Board entsorgt und als Telefonkarte recycelt.

*2015*
In der Hand hält sich die Person nur zur Hälfte.
Der Würfel des Lichts bestimmt die Entscheidung des Spielers.
Der blaue Gigant mit dem bunten Helveten gestärkt wird.
Verschwinden wird die Menge der farbigen Bänder.
Ganz außen der Sonne wird das Reich neu errichtet
vom heranwachsenden Kind, das noch immer so ist.
Der PC hat Armbanduhrenformat erreicht und wird am Handgelenk getragen. Die
wichtigsten Informationen über den Träger, seine persönlichen
Verhältnisse und Vorlieben sind dort vorgehalten und können verwaltet
werden. Die Benutzeroberfläche wird vom Gerät selbst getrennt und findet
sich überall: Im Supermarkt, auf der Bank und bei sonstigen Gelegenheiten,
sofern man noch selbst dort hingeht, hält man die Hand über eine Tafel, auf
der dann das Bedienerhologramm erscheint. Die Unternehmen unterscheiden sich
immer weniger in ihren Angeboten, als vielmehr in der Benutzerfreundlichkeit
ihrer System, was für die Kunden Entscheidungsgrundlage sein wird. IBM als
alter Kassenhersteller kooperiert mit Swatch, die mit staatlichen
Subventionen diese Systeme entwickeln. Ebenso wie bei den Uhren boomt der
Absatz der Mini-PC, um dann nach einigen Jahren wieder stark abzufallen, und
Swatch muß sich nach einem anderen Trend umsehen.
Bill Gates kauft den Pluto und wandert aus.

*2030*
Das Geheimnis des Lebens kommt aus dem öligen Sari.
Die Hilfe dabei sind Perlen und Brett.
Der genetische Code wird endlich völlig geknackt. Was die Fachwelt
verblüfft, ist allein die Tatsache, daß dies nicht mit einem Nobelpreis-
träger in einem flüssigsauerstoffgekühlten Mega-Rechenzentrum gelang,
sondern einem indischen Tankwart mit seinem Abakus. Was wieder einmal
beweist, dass die Muse der Wissenschaft ein launisch Ding ist.

*2040*
Fern der Sonne ein Teil ihr entdecken wird.
Der Ton wie Blitz dabei auftritt.
Begeistert genommen und unendlich verwendet.
Im neuen England ein Weiser es sieht.
Der Zoll für den Dienst wird stetig erhoben.
Geschickt in ein Lager, das fern liegt der Sonne.
Eine Raumschiffexpedition bringt einen seltsamen Stein mit zurück. Der Stein
leuchtet in unregelmäßigen Abständen und klickt dabei. Im Labor stellt man
fest, dass es sich um eine Art Transistor handelt, der unglaubliche
Datenmengen in kürzesten Zeiteinheiten bewegt. Die EDV wird wieder einmal
revolutioniert, und der Stein steckt bald in jedem System auf der Welt. Ein
Wermutstropfen wird aber durch einen amerikanischen Wissenschaftler entdeckt:
Er findet heraus, dass pro Rechenoperation ein Dollar auf ein ominöses Konto
auf dem Pluto überwiesen wird.




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