Die roten Bestien sind wohl am schlimmsten, die ihren
Opfern keine Chance
zur Gegenwehr lassen. Bereits gesehen, wird der Mann sofort ihrer Fittiche
unterstellt und nicht mehr aus ihrer Obhut entlassen. Wie eine
fleischfressende Pflanze schnappt sie ihr Opfer und zieht es mit ihrer
übergroßen Zunge in die Lethargie des Untergangs.
Die Schwarzhaarigen Frauen sind die wohl heimtückischsten
Wesen. Durch
eine hexenähnliche Verführung, die der Mann als sehr sinnlich empfindet,
zieht sie ihr Opfer in ihren Bann. Ist er einmal gefangen, wird sie ihn
nie wieder loslassen.
Doch das wohl schlimmste weibliche Wesen ist die langhaarige,
braune
Nachbarin von nebenan, die anfangs ganz nett erscheint, doch sich dann wie
durch eine Metamorphose zu einem herrschsüchtigen Monster entwickelt, mit
dem einzigen Ziel, den Mann unterzubuttern.
Wenn also diese reißenden, männervernichtenden
Schakale emanzipiert sein
wollen, um ihrer Meinung nach sich aus der Unterdrückung des Mannes zu
befreien. sollten sie in allen Bereichen gleichberechtigt werden. Frauen
müssen nicht zur Bundeswehr, wozu Männer sei Jahrzehnten verpflichtet
sind. Schon immer zogen die Männer aus, um Ruhm und Reichtum der Frau zu
erobern, während sie am warmen Herd saß und sich fragte, wann er
ihr
endlich den versprochenen Lohn heimbrächte. Schon seit Jahrhunderten
werden wir bezichtigt, die Frau zu unterdrücken, nur um unseren Vorteil
zu
erringen. Doch das stimmt nicht. Die meisten Kriege wurden aufgrund von
Frauen geführt, diese heimtückischen Bestien, die aus dem Hintergrund
operieren. Und sind es nicht immer die Männer, die arbeiten, während
die
Frau im gemachten Nest sitzt ?
Platzt ihr ein Reifen, so wechselt sie ihn doch nicht
selber, sondern
wartet, bis ihr ein Mann aus dieser verfahrenen Situation hilft. Er, der
zu einer Geschäftsbesprechung unterwegs ist, mach sich schmutzig, stiftet
das Werkzeug und den Ersatzreifen, was die Frau natürlich vergaß.
Und das
Ergebnis ? Der Mann kommt zu spät zu seiner Besprechung, sein Anzug
und seine Hände schmutzig, und doch ist er frohgelaunt, da er einem
schwachen, weiblichen Wesen helfen konnte. Und die Frau ? Diese
berechnende Bestie hat den Reifen gewechselt bekommen und sich nicht
einmal einen Fingernagel abgebrochen. Stimmt es nicht auch, daß der Mann
schuftet wie ein Pferd um seine Familie zu ernähren, und dieses faule
Weibsstück ihn zu noch mehr Arbeit ermutigt, um den neuen Fernseher kaufen
zu können? Ist dieses eine gerechte Welt? Doch so gefährlich sie sind,
so
gerissen sind sie auch.
Denn auch durch biologische Vorgänge wurden sie
bevorteilt. Frauen sind
nämlich gar nicht fähig, die Leistung des Mannes bei der Arbeit zu
erbringen. Einmal pro Monat bringt die Frau nur halbe Leistung aufgrund
ihrer Blutung, und irgendwann muß sie ja schließlich ihren Zweck
erfüllen,
nämlich ein Kind zu gebären. Dies bedeutet einen Arbeitsausfall von
2
Jahren, oder mehr.
Ist dies die Arbeiterin, die unsere Wirtschaft ankurbeln
soll, oder ist
sie besser die Hausfrau, die zu Hause sitzt ?
Um ihren Willen durchzusetzen, nerven sie den Mann
so lange, oder
verweigern den Beischlaf, bis er auf ihre Forderungen eingeht. Auch hier
ist ein großer Vorteil der Frau zu sehen. Denn einzig und allein der Frau
ist es vergönnt, einen Orgasmus vorzutäuschen, währenddessen
das Ergebnis
des Mannes klar auf der Hand liegt und er somit keine Chance auf eine
Vortäuschung hat.
Religion und Gott lehren uns schon die Stellung der
Frau, die eine der
wichtigsten Gründe für das Fortbestehen unserer Gesellschaft sind.
Selbst
die Bibel lehrt uns, daß die Frau nur 1/12 des Mannes wert ist, da sie
nur
aus einer einzigen Rippe des Männer erschaffen wurde. Also war auch schon
im Anfang nötig, um die Frau zu erschaffen und ihr Weiterbestehen zu
ermöglichen.
Doch die Frau ist auch noch eine Kapitalverbrecherin.
Sie benutzt die
Schwangerschaft und ihre Kinder zu Erpressung der männlichen Rasse. Will
der Mann nun nach einer harten Woche Arbeit beispielsweise in die
Düsseldorfer Altstadt, um dort zu entspannen, und die Frau in ihrer
selbstsüchtigen Art nicht einverstanden ist, appelliert sie mit ihrer
Schwangerschaft an die groß vorhandene Familienliebe des Mannes, wozu
sie
selbst nicht fähig ist.
Und wenn Frauen wirklich ihrer Bestimmung davonlaufen
und einen Beruf
versuchen auszuüben, so werden sie auch noch bevorteilt, weil sie das
schwächere Geschlecht sind. Zudem kommen sie im Berufsleben durch
barbusige Kleider schneller voran als Männer, weil Männer immer wieder
auf
ihre weiblichen Reize hereinfallen.
Ein weiteres Horrorbeispiel liefert der wohl uns allen
bekannten Al Bundy.
Er zeigt uns, was passiert, wenn Mann das Ruder aus der Hand läßt.
Der von
ihm unter schweißtreibenden Bedingungen verdiente Lohn wird sofort von
der
Frau verpraßt, um den weiblichen Trieb des Einkaufens zu befriedigen.
Möchte der Mann hingegen sich etwas leisten, wird er sofort von der
weiblichen Sippschaft an die Haushaltskasse erinnert, um den Mann jede
Freude am Leben zu nehmen. Peggy Bundy tut das, was alle Frauen nach einem
erfolgreichen Emanzipationszug tun würden : N I C H T S !
Denn schon in der lateinischen Sprache wurde uns gelehrt,
welche
Eigenschaften mit der Weiblichkeit zu verbinden sind. Grundsätzlich waren
alle positiven Eigenschaften maskulin, und alle negativen wie Niedertracht
usw. feminin. Auch wie mein früherer Lateinlehrer immer schon sagte, der
die Römer sehr gut kannte, Herr kommt von herrlich und Dame von dämlich.
Denn ich, Männer, bin derjenige, der euch aus
eurer Lethargie befreien
wird, wie es schon mein Name Christian Boll sagt. Christian steht für die
Christianisierung, denn auch ich werde euch aus dem Gefängnis, daß
die
Frau für uns schaffte, befreien, und in das gelobte Land führen.
Boll steht für das Bollwerk, denn ich bin die
letzte Festung vor der
Anarchie, in die uns eine Frauenherrschaft stürzen würde.
Deshalb, Männer, seid auf der Hut, denn schon
hinter der nächsten Ecke
kann ein solches Monster verborgen sein, um euch mit Haut und Haaren zu
verschlingen.
Wollt ihr dahinvegetieren und eure Seele der Frau zu verkaufen?
Steht auf und kämpft, laßt es nie soweit kommen. Erstickt die Emanzipation
im Keime oder unsere uns bekannte Zivilisation wird in Schutt und Asche
gelegt.
Der jüngste Tag ist nahe, meine Freunde, also
kämpft mit jeder Faser eures
Körpers um die Frauenherrschaft zu verhindern und somit die Zerstörung
der
Welt.
Laßt dies, das sogenannte Playboysymbol, unser
Zeichen für den Sieg und
eine bessere Welt sein.
Danke